Historie

Willi Sauerhering, verheiratet und Vater von 5 Töchtern, wurde 1955 in Ostdeutschland geboren. Seinen tiefen christlichen Glauben und sein Anspruch auf Selbstbestimmung hat er von jung an verteidigt. Selbst eine politische Inhaftierung hat ihm seine Träume und Visionen nicht nehmen können. Nach Abschiebung aus der DDR (1988) war er in der Bundesrepublik in diversen Aushilfsjobs tätig, da es hieß, dass seine Ausbildung nicht ausreichen würde. Herrn Sauerherings Antwort damals ganz spontan: „1 + 1 = 2 und a2+b2=c2… ob in China oder der Bundesrepublik“. Doch erst ein faires Ergebnis vor Gericht und sein gesundes Selbstbewusstsein ermöglichten ihm den Wiedereinstieg als  Hotelmanager. Er spezialisierte sich darauf, diverse Hotels und Unternehmen der Großgastronomie aus Schiflagen wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen.

Da zwischen beruflichen, privaten und gesundheitlichen Problemen meist untrennbare Zusammenhänge bestehen, ist er mittlerweile wohl nicht nur DER Experte zur Lösung von betrieblichen, sondern auch von zwischenmenschlich-partnerschaftlichen und sowohl gesundheitlichen Problemen. Seine konsequenten und doch ausgleichenden Erfahrungen sind sehr geschätzt.

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Heute lebt Herr Sauerhering mit seiner Großfamilie in seinem eigenen erträumten Kinder-Hotel in einem Tal am Rande der Bayrischen Alpen. „Was Du in Liebe tust, ist wohlgetan“. Frei nach diesem Zitat, so Willi Sauerhering, erreicht er die großen Erfolge durch sein eigenes sich immer weiter entwickelndes System.

Aufgrund seiner vielfältigsten Erfahrungen, Diplome und Zertifikate ist es Herrn Sauerhering möglich, Menschen effektiv zu helfen und die Welt ein wenig harmonischer zu gestalten. "Glück kann eine kalkulierbare Größe sein".

„Was Du andere lehrst, sollst Du zunächst nur auf Dich selbst anwenden. Erst wenn Du selbstdiszipliniert bist, kannst Du andere lehren. Du selbst bist Dein schwierigster Schüler. Wovon Du selbst nicht überzeugt bist, kannst Du keinen anderen überzeugen. Mit Hingabe und Liebe, aus tiefer Überzeugung sollst Du andere lehren, sonst laß es sein.“                                                  Buddha (560 – 480 v. Chr.)